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Sonntag, 30. Oktober 2016

Die Große Mauer





Der Aufenthalt in China letzte Woche war zwar nur kurz, aber mit einem vollen und interessanten Programm, da wir einen Händler aus Qingdao zu Besuch hatten.

So kam es, dass ich genau 10 Jahre nach meiner allerersten Reise nach China und dem damaligen Besuch der Großen Mauer in Badaling wieder zur Großen Mauer kam, diesmal zum Besucherzentrum Mutianyu.



Es ist ca. 1,5 Stunden von Peking entfernt und angeblich nicht so überlaufen. Da es just an diesem Tag auch noch regnete, hielten sich die Besucherzahlen in Grenzen. Eine absolute Rarität in China. 

Auf diese Weise sind uns die nachfolgenden wunderschönen Aufnahmen gelungen. 





























Wir mussten uns auch solche Überzüge aus Plastik kaufen, sonst wären wir völlig durchnässt gewesen. 







Montag, 24. Oktober 2016

China

Diese Woche arbeite ich in China. Das bedeutet: kein Facebook, kein Blog. Schade. 









Freitag, 26. August 2016

Endlose Weite

Wir sind jetzt sehr viel mit dem Auto unterwegs und die scheinbar endlose Weite hat auch etwas Faszinierendes.





Montana, auf dem Weg von Billings nach Roundup.











Illinois








Dienstag, 23. August 2016

Schlimmer geht immer

Die USA sind schon ein tolles Land mit unglaublich schönen und unterschiedlichen Landschaften, tollen Städten, so vielen netten und hilfsbereiten Menschen, mit sehr gutem Essen, sehr schönen und qualitativ guten Wollgeschäften und noch vielem anderen mehr, von den tollen Einkaufsmöglichkeiten ganz zu schweigen.

Allerdings muss ich immer wieder feststellen, dass sich unsere geschäftlichen Reisen immer anders gestalten, als vorher geplant, insbesondere wenn inländische Flüge involviert sind. Ohne zu übertreiben, kann ich behaupten, dass wir kaum jemals irgendwo pünktlich abgeflogen oder gar gelandet sind. Ich erinnere nur an meine leidliche Ankunft in New York im Februar diesen Jahres, als ich wegen sagenhaften 3 cm Schnee in New York gestrandet bin und am nächsten Morgen mit Mühe und Not noch einen Flieger zur gewünschten Destination bekommen habe.

Ich erinnere mich auch an die vielen Einreisen, bei denen wir mit ca. 400 anderen Passagieren stundenlang auf die Einreisekontrolle gewartet haben, nur um anschließend einen Rekordlauf quer durch den Flughafen hinzulegen, um einen Anschlußflug - der dann natürlich ausnahmsweise pünktlich ist! - zu ergattern.

Und so kam es, dass uns gestern schon in Frankfurt die Kinnlade runterfiel, als der Kapitän verkündete, dass sich der Abflug wegen einer kleinen technischen Panne um ca. eine Stunde verspäten würde. Gut, aus einer Stunde wurden zwei und wir nahmen es recht gelassen, zumal wir mit Getränken und guter Laune versorgt wurden und wußten, dass wir bei der Einreise in Denver immer noch genügend Zeit hatten, um den nächsten Flug nach Billings, Montana, zu erreichen.









Natürlich kommt ein Unglück selten allein und kurz vor der Landung verkündete der Kapitän, dass wir aufgrund eines Gewitters nicht in Denver sondern im ca. 300 km entfernten Colorado Springs landen würden. Da war mir schon klar, dass wir uns auf eine sehr lange Nacht würden einstellen müssen.

Erwartungsgemäß haben wir dort nur aufgetankt und sind nach Denver geflogen. In diesem mehr als zweistündigen Aufenthalt in Colorado Springs gab es allerdings keine Getränke mehr und auch die Laune hatte schon gelitten.

Unser Anschlußflug nach Billings hatte diesmal "glücklicherweise" sehr viel Verspätung, so dass wir am Gate auch unseren Geschäftspartner trafen und mit ihm die Weiterreise antreten konnten. Es würde zu weit führen, wenn ich erzählen wollte, dass auch er nur mir diversen ungeplanten Zwischenstopps nach Denver kam.

Als ich endlich und gefühlte Tage später in meinem Hotelzimmer war, war es kurz vor Mitternacht, in Deutschland war es da schon fast 8 Uhr morgens des nächsten Tages.

Heute Abend fliegen wir zurück nach Pittsburgh und ich drücke mir selbst die Daumen.


Montag, 22. August 2016

Pizzabrot

Am Samstag waren wir zum Geburtstag eingeladen und hatten angeboten, etwas zum Essen mitzubringen.  

Das habe ich mir ausgesucht:




Da mir mit dem Thermomix jeder Teig gelingt und auch die Füllung eine Sache von wenigen Sekunden ist, habe ich mich an Samstag an die Arbeit gemacht. 






Das Ausstechen und Formen war sehr einfach und das kleine Blech füllte sich sehr schnell. 








Zum Schluss blieben mir noch vier kleine Stücke übrig, die ich auf einem extra Backblech mitgebacken habe. 

Fazit: nicht nur ein Hingucker, sondern auch sehr schmackhaft. 

Ich denke, dass man die Füllung nach Belieben variieren kann. Dieses Rezept schrieb vor: Zwiebeln und Knoblauch, Basilikum, gekochten Schinken, Tomatenmark und Gouda. 










Und das war mein Sonntag: 




Heute geht's für 10 Tage in die USA. Gelebt wird aus dem Koffer, wie so oft. 
 

Dienstag, 26. Juli 2016

Manly Beach / Sydney


Sonntag hatten wir den ganzen Tag zur freien Verfügung und großes Glück mit dem Wetter. Mit dem Zug sind wir in die Innenstadt gefahren und nahmen von dort die Fähre nach Manly. Von der Fähre aus boten sich wieder wundervolle Ausblicke.

Manly ist sonntags sehr gut besucht, bietet aber auch eine schöne Abwechslung zu unserem Vorort Cronulla und hat einen fantastischen Strand.



Kurz nach der Abfahrt am Circular Quay.





Selfie mit Opernhaus. :-)





Hier fährt man auf's offene Meer hinaus.





Panoramafoto Manly Beach.









Kurze Mittagspause im Restaurant Fiasco, hier gab es köstliche Fish & Chips.













Rückfahrt zum Circular Quay.







Am Montag sind wir nach Queensland geflogen, wo wir mehrere Schachtanlagen und eine Messe besucht haben. Zwischendurch hatten wir Zeit für einen kurzen Besuch einer Edelsteinmine, hierüber schreibe ich noch, stay tuned.





















Sydney Harbour Dinner Cruise

Auf dieser Geschäftsreise werde ich von meinem zukünftigen Chef und Inhaber der Firma, in der ich beschäftigt bin, begleitet. Das bedeutet auch, dass wir zum Teil besondere Aufmerksamkeit erfahren.

Für Samstag Abend wurde daher ein Programm gebucht, die allseits beliebte Sydney Harbour Dinner Cruise, also eine Hafenrundfahrt mit Abendessen. Unsere wurde bei Captain Cook Tours gebucht und das Thema des Abendessens war Hummer mit Steak. Kann man machen.

Los ging es um 17 Uhr. Kurz darauf ging die Sonne unter und es folgten wunderbare Farb- und Schattenspiele im Hafen und rundum. Leider mussten wir auch feststellen, dass die Fenster ziemlich schmutzig waren und jegliche Fotos, die aus dem Inneren gemacht wurden, nicht von schönster Qualität sind. Nach dem Essen sind wir schnell auf's Deck geeilt und haben dort noch ein paar Bilder geschossen.

(Ich habe solch eine Hafenrundfahrt schon einmal gemacht und trotzdem war ich am Samstag wieder fasziniert: die Brücke, das Opernhaus und die Skyline von Sydney ergeben einfach ein tolles Gesamtbild.)








Mein Hummer mit Steak. Der Hummer war sehr gut, das Steak einheitlich durchgebraten, daher nicht so ganz mein Geschmack.









Eines der ersten Bilder von draußen.














Ich finde Sydney einfach nur hinreißend, allerdings hat fast jede Stadt am Wasser / Fluß automatisch mein Herz gewonnen.








Freitag, 22. Juli 2016

Im Flugzeug

Obwohl ich schon so oft geflogen bin, fasziniert mich der Blick aus dem Flugzeugfenster immer wieder auf's Neue. Die Wolken sehen ja auch jedes Mal anders aus und besonders schön ist es, wenn sich Löcher auftun und man auf eine wohl bekannte Landschaft blicken kann.




Eine stilvolle Begrüßung. Vor einer 24 Stunden langen Reise darf man das erwarten.



Gleich geht es los.




Während des Starts, der spannende Moment nach dem Abheben. Landungen mag ich dagegen gar nicht.





Ein Traum, oder?





Das ist Tschechien, genauer gesagt, die Seenplatte rund um Třeboň.





Am Anfang sah es so aus, als ob Brno auf meiner rechten Seite liegen würde, leider flogen wir dann aber weiter südlich daran vorbei. Auf einem Fernflug Richtung Asien habe ich nämlich auch schon mal die Stadt Olomouc gesehen, die nur 20 km von meiner Heimatstadt Šternberk liegt.




Dienstag, 28. Juni 2016

Beruflicher Ausflug nach Budweis

Ein Kollege von mir wurde von einer Firma in Budweis zu einem Besuch eingeladen, um über weitere geschäftliche Möglichkeiten zu sprechen. Ich habe ihn (nicht nur sprachlich) begleitet und bei der Gelegenheit natürlich auch unsere Vertretung in Budweis besucht.

Nach einem langen Reise- und Arbeitstag waren wir gestern Abend zum Essen im Budweiser Zentrum eingeladen.

















Heute morgen sind wir nach dem Frühstück nach Prag zurückgefahren und hatten bis zu unserem Abflug noch ca. 2,5 Stunden Zeit für ein schnelles Mittagessen und einen kleinen Stadtrundgang. Mein Kollege war noch nie in Prag (und auch nicht in Tschechien) und war von Land und Leuten sehr angetan.






Aufgrund der heftigen Regenfälle und Überschwemmungen hatte die Moldau eine sehr bräunliche Farbe angenommen.














Es war schön, zweimal kurz hintereinander in der Heimat zu sein.






Samstag, 25. Juni 2016

Fußballfieber und was sonst noch geschah

Ich bin natürlich im Fußballfieber und versuche jedes Spiel zu sehen. Dabei sortiere ich auch schon mal Fotos oder schreibe einen Post für den Blog, wie jetzt.

Zwischendurch gucken wir montags natürlich die neueste Folge von Game of Thrones. Bedauerlicherweise bin ich just nächsten Montag nicht zu Hause, ich werde mir die letzte Folge aufzeichnen lassen müssen. Erfreulicherweise aber werde ich in Budweis in Tschechien sein, aus beruflichen Gründen.

Natürlich stricke ich auch, aber bisher habe ich noch keine Fotos gemacht. Das hole ich morgen mal nach.

Und dann wären wir noch auf einem Konzert von Skunk Anansie, die Karten habe ich zum Geburtstag geschenkt bekommen:




Das Konzert war ziemlich gut, vor allem mögen wir das Dortmunder FZW (Freizeitzentrum West). 

Wie ich neulich schon erwähnte, hielten mich auch einige außerordentliche Ereignisse vom Bloggen ab. Eines davon war beruflicher Natur und beschäftigte mich mehr als notwendig. Jetzt aber ist wieder Ruhe eingekehrt, wir rücken näher zusammen und stellen uns neuen Herausforderungen. 

In diesem Sinne.