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Mittwoch, 19. Oktober 2016
Sonntag im Rombergpark
Für Sonntag wurde richtig schönes Wetter vorhergesagt und ich hatte mit meiner Mutter einen langen Spaziergang durch den Rombergpark geplant. Wir sind schon am frühen Mittag losgefahren.
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Samstag, 8. Oktober 2016
Happy birthday
... lieber Dany.
Wir waren heute morgen in Dortmund, im Cafe Chokolat frühstücken. Wie immer war das Frühstück sehr gut und reichhaltig. Ich hatte zwei mit Lachs und Käse belegte halbe Brötchen und war danach schon sehr satt. Zusätzlich hatte ich noch ein Croissant bestellt, aber das passt ja fast immer.
Nach dem Frühstück waren wir noch in der Stadt, aber wie so oft in den letzten Monaten, hat mir irgendwie nichts so richtig gefallen. Bis auf das hier:
Ich fand den Preis für die Größe des Kissens einfach unschlagbar, die wunderschönen braunen Augen natürlich auch. Ich finde, es passt zu uns. Mein Mann weniger.
Sonntag, 21. August 2016
Montag, 15. August 2016
Gourmedo - das gastronomische Großereignis in Dortmund
Eigentlich wollte ich diesen Post mit "vom Leben und anderen Hindernissen" betiteln. Zwischendurch kam auch der Gedanke, gar nicht mehr zu bloggen. Das kleine Tief erleide ich immer, wenn ich mehrere Tage / Wochen keine Zeit habe. Zufällig blättere ich dann die Fotos der vergangenen Tage durch und dann kommt die Blog-Lust doch wieder von allein.
Direkt nach meiner Rückkehr aus Australien war wie immer viel zu tun, im Büro und zu Hause. Bedingt durch eine private Baustelle war ich sehr angespannt (ich sage nur: Kinder). Insofern kam das Gourmedo Wochenende gerade zum richtigen Zeitpunkt, um mit ein paar Freunden auszugehen und auf andere Gedanken zu kommen.
Hier ist mein Lieblingsfreund in seinem aktuellen Lieblings-T-Shirt.
Angefangen habe ich mit diesem schönen Salat mit gratiniertem Ziegenkäse an Rote-Beete-Jus.
Danach holte ich mir diesen Sushiteller. Allerdings war das vom Geschmack her etwas fad und "trocken", ich weiß nicht wie ich es sonst beschreiben soll.
Danach hatte ich nicht mehr viel Hunger, vielmehr Appetit. Uns so kam diese Köstlichkeit zum Schluß:
Eis mit Blaubeeren und weißen Schokoladenraspeln. Eine wunderbare Mischung, ich liebe nämlich Blaubeeren und habe diesen Sommer eine richtige Blaubeerensucht entwickelt.
Der Abend war sehr kurzweilig und unterhaltsam, später haben wir uns noch mit anderen Freunden zusammengetan und sind ein paar Straßen weiter in eine Bar mit Livemusik gegangen. Allerdings wußten wir, dass am nächsten Morgen eines der Enkelkinder zu beaufsichten sei und so sind wir kurz nach Mitternacht nach Hause gefahren.
Was wir da noch nicht wußten, dass wir keine 48 Stunden später von einem fürchterlichen Magen-Darm-Virus befallen werden würden. Mein Mann so schlimm, dass er zwei Tage zu Hause bleiben mußte. (Ich schließe das Gourmedo als Verursacher aus, denn wir haben sehr unterschiedliche Sachen gegessen und keiner von unseren Freunden wurde krank.)
Wenn wir übrigens schon beim Essen sind, hier mein Lieblingssalat des Sommers: Nudeln mit getrockneten Tomaten, Oliven und Rauke, zusammen mit einem Öl-Knoblauch-Honig-Senf-Dressing.
Samstag, 30. Juli 2016
Hier wird nichts mehr geklaut
Als wir vor kurzem die letzte Ruhestätte meines Bruders in Šternberk besuchten, sah es noch so aus:
Sonntag, 3. Juli 2016
2. Foto: Mein Sommer
Mein Lieblingsobst im Sommer: Kirschen. Sie teilen sich den Platz 1 mit Wassermelonen, dicht gefolgt von Aprikosen.
Das Foto ist übrigens nicht bearbeitet, der Effekt kommt von der weißen Schüssel.
Meine Großeltern in Bohuňovice hatten drei große Kirschbäume neben ihrem Grundstück stehen. Ich habe die schönsten Erinnerungen an die Tage, an denen ein voller Eimer mit Kirschen neben mir stand und der Wettbewerb zum Kirschkernweitspucken ausgerufen wurde. Sweet memories.
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Montag, 20. Juni 2016
Šternberk
Meine Mutter und ich waren ein paar Tage in der Heimat, in Šternberk. Irgendwann Anfang Mai packte mich die Sehnsucht "nach Hause" und nach meinen zahlreichen Verwandten. Flüge nach Kattowice waren schnell gebucht, sogar relativ günstig und diesmal haben wir uns vom Flughafen abholen und wieder hinbringen lassen.
Es waren schöne und meistens sehr sonnige, warme Tage, im Gegensatz zu Dortmund. Nur heute, am Tag unserer Abreise, regnete es fast ununterbrochen.
Diesmal haben wir uns die Zeit genommen und sind in das wunderschöne Olomouc gefahren, dort war ich bestimmt schon ein paar Jahre nicht mehr. Nach einem ausgedehnten Shoppingbummel sind wir Mittagessen gegangen und danach wieder nach Hause gefahren.
Ich fasse das schöne Wochenende mal in ein paar Bildern zusammen.
Olomouc:
(Merkt man, dass ich mich nicht sattsehen kann? Es gibt natürlich noch Millionen von Kleinigkeiten, die man mal eben so fotografieren könnte.)
Das nachfolgende Blumenmeer habe ich in dieser Form noch nicht einmal in Frankreich erlebt, wo Mohnfelder fast schon normal sind. Weißer Mohn:
Ganz ehrlich? Ich hätte mich am liebsten reingelegt, in diese weiße Blumenpracht. Aber erstens bin ich schon unter Lebensgefahr auf die andere Seite der Straße gesprintet und zweitens kam ich mit meinen sommerlichen Sandalen nicht den kleinen Abhang bis zum Feld runter. Die Mohnfelder erstreckten sich auf einer Straßenseite mehrere hundert Meter, auf der anderen Seite war ein kleineres Feld.
Danys und meines Vaters Ruhestätte:
Zwischen diesen beiden Bäumen ist ein großer Teil ihrer Asche verstreut, der Rest liegt im Familiengrab.
Es ist so friedlich und schön auf einem Hügel oberhalb von Šternberk, ich genieße den Spaziergang durch den Wald und auf dieser Anhöhe sehr.
Am Grab waren wir natürlich auch. Irgendwann werde ich mir meine Kamera nehmen und einen ganzen Tag auf dem Friedhof verbringen.
Am Wegesrand:
Meine beiden Onkel:
Und das war heute Morgen auf dem Weg nach Polen. So ein bißchen fühle ich mich jetzt auch, ich nehme so ungern Abschied.
Sonntag, 10. April 2016
Noch mehr Frühling
Die nachfolgenden Bilder sind schon letzten Sonntag entstanden, als wir mit den Kindern ein Eis essen waren.
Für eine halbe Stunde herrschte angenehme Ruhe.
Sonntag, 13. März 2016
Glückliche Schnapszahl
Meine Mama feiert heute ihren 77. Geburtstag. Ich wünsche ihr Gesundheit und Glück. Wir haben ihr ein Kindle geschenkt (heute fragen wir uns, warum wir nicht schon viele Jahre eher auf diese Idee gekommen sind), und ich glaube sie wußte erst gar nicht, ob sie sich freuen sollte oder nicht. Nachdem ich ihr aber versichert habe, dass sie dieses Jahr nicht drei schwere Bücher mit in den Urlaub schleppen muss, war sie beruhigt.
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