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Montag, 15. August 2016

Gourmedo - das gastronomische Großereignis in Dortmund

Eigentlich wollte ich diesen Post mit "vom Leben und anderen Hindernissen" betiteln. Zwischendurch kam auch der Gedanke, gar nicht mehr zu bloggen. Das kleine Tief erleide ich immer, wenn ich mehrere Tage / Wochen keine Zeit habe. Zufällig blättere ich dann die Fotos der vergangenen Tage durch und dann kommt die Blog-Lust doch wieder von allein.

Direkt nach meiner Rückkehr aus Australien war wie immer viel zu tun, im Büro und zu Hause. Bedingt durch eine private Baustelle war ich sehr angespannt (ich sage nur: Kinder). Insofern kam das Gourmedo Wochenende gerade zum richtigen Zeitpunkt, um mit ein paar Freunden auszugehen und auf andere Gedanken zu kommen.





Hier ist mein Lieblingsfreund in seinem aktuellen Lieblings-T-Shirt.






Angefangen habe ich mit diesem schönen Salat mit gratiniertem Ziegenkäse an Rote-Beete-Jus.





Danach holte ich mir diesen Sushiteller. Allerdings war das vom Geschmack her etwas fad und "trocken", ich weiß nicht wie ich es sonst beschreiben soll.


Danach hatte ich nicht mehr viel Hunger, vielmehr Appetit. Uns so kam diese Köstlichkeit zum Schluß:



Eis mit Blaubeeren und weißen Schokoladenraspeln. Eine wunderbare Mischung, ich liebe nämlich Blaubeeren und habe diesen Sommer eine richtige Blaubeerensucht entwickelt.


Der Abend war sehr kurzweilig und unterhaltsam, später haben wir uns noch mit anderen Freunden zusammengetan und sind ein paar Straßen weiter in eine Bar mit Livemusik gegangen. Allerdings wußten wir, dass am nächsten Morgen eines der Enkelkinder zu beaufsichten sei und so sind wir kurz nach Mitternacht nach Hause gefahren.

Was wir da noch nicht wußten, dass wir keine 48 Stunden später von einem fürchterlichen Magen-Darm-Virus befallen werden würden. Mein Mann so schlimm, dass er zwei Tage zu Hause bleiben mußte. (Ich schließe das Gourmedo als Verursacher aus, denn wir haben sehr unterschiedliche Sachen gegessen und keiner von unseren Freunden wurde krank.)


Wenn wir übrigens schon beim Essen sind, hier mein Lieblingssalat des Sommers: Nudeln mit getrockneten Tomaten, Oliven und Rauke, zusammen mit einem Öl-Knoblauch-Honig-Senf-Dressing.








Samstag, 23. April 2016

Kirschblütenfest



Es gibt in Schwerte eine kleine, unscheinbare Straße. Aber sobald der Frühling kommt, ist diese Straße in aller Munde, denn dort findet alljährlich das Kirschblütenfest statt. Zu unserer Schande müssen wir zugeben, dass wir noch nie dort waren (in der Straße schon, nur nicht zum Fest).

Den gestrigen Abend hatten wir jedoch fest eingeplant und haben mit unseren Freunden erst im frisch wieder eröffneten und renovierten Blumenhain gegessen. Das Essen war ausgezeichnet, Service und Preise stimmten auch. 

Zu späterer Stunde kamen wir in der besagten Straße an, wo bereits einige Musiker spielten aber noch wenig Treiben herrschte. 

Bei Einbruch der Dunkelheit werden die Kirschbäume von unten angestrahlt und das sieht wirklich beeindruckend aus.






So sieht es noch unspektakulär aus.



Aber jetzt:
















Ein schöner Abend mit Freunden.






Sonntag, 14. Februar 2016

Ein sehr anstrengendes Wochenende

Am Donnerstag Abend hatten wir in Meas Cucina in Schwerte mal wieder einen Kochkurs, diesmal ging die kulinarische Reise nach Indien. Wir kochten und aßen vegetarisch, wobei wir auch Gewürze selbst hergestellt haben. Vor lauter Gemüseschneiden und Pakoras braten bin ich gar nicht dazu gekommen, Bilder zu machen.

Am Freitag Abend waren wir in der Lindenbrauerei, hier traten die Komm'MitMann!s auf. Eine Band, die wir vor vielen Jahren erstmals im Dortmunder Solendo gehört haben und vor einigen Jahren im Domizil.

Leadsänger Chris hat lt. Presse die souligste Stimme im ganzen Ruhrpott und das kann ich nur bestätigen. Dann gibt es noch die drei Background Ladies, wobei das auch brilliante Solistinnen sind, die fantastisch singen können.



Intro mit der Band















Sonntag, 20. Dezember 2015

Marples - das britische Restaurant in Dortmund

Ich bin mir nicht sicher, ob ich schon über das Restaurant Marples berichtet habe oder nicht. Auf jeden Fall waren meine Freundin Canada Dry und ich dort schon essen, ich hatte seinerzeit eine fantastische Stilton-Lauch-Quiche. Das Lokal befindet sich in Huckarde und damit etwas weg vom Schuß, aber die Fahrt dorthin lohnt auf jeden Fall.

Die gute Stube ist sehr rustikal gehalten mit Holzfußboden und Erinnerungsstücken an das alte Wasserwerk, was hier einst untergebracht war.

Der "Salon" ist wie gemacht für einen Nachmittag zur tea time.

Gestern haben wir uns dort zur "tea time" verabredet, stilecht mit Sandwiches, kleinen Gebäckstücken und - natürlich - Scones. Und einem halben Liter Tee, zur Auswahl gab es zum Beispiel Afternoon Tea, Earl Grey oder Assam.

Es war himmlisch. 




Geschenke gab es auch.




Ein englisches TM Buch "Indische Küche" (leider nur direkt aus England zu beziehen).






























Sonntag, 6. Dezember 2015

Das Wochenende

Geschafft. Das Wochenende ist vorbei.

Am Montag bin ich mit einem Kollegen nach Pittsburgh geflogen, wo wir uns nur zwei Tage lang vor Ort aufgehalten haben. Drei Nächte im Hotel (hintereinander) waren ein seltener Luxus. Ich habe keine Fotos gemacht, unsere Tage waren mit Besprechungen und den amerikanischen Kollegen überfüllt und abends sind wir gemeinsam essen gegangen.

Am Dienstag morgen jedoch ist mir das hier gelungen:



2,92 Meilen auf dem Laufband, bei einem gemächlichen Walkingtempo. Mein Rücken dankte es mir.

Genächtigt haben wir wie fast immer im Springhill Suites Marriott in Latrobe, PA, wo es diese schöne und abends immer recht volle Hotelbar gibt. Gleich neben dem Hotel ist ein namhaftes internationales Unternehmen, die scheinbar viel Besuch haben.






Am Freitag morgen sind wir in Frankfurt gelandet und kurz vor mittags war ich daheim, sehr sehr übermüdet. Abends waren wir zum Essen und Geburtstag feiern eingeladen und ich dachte, ich würde keine drei Stunden überleben. Da es aber so lustig und kurzweilig war, haben wir recht lange ausgehalten.


Gestern Abend wäre ein gemütlicher Abend auf dem Sofa sehr verlockend, aber wir hatten uns zum Fußballgucken und zu einem Besuch des Weihnachtsmarktes verabredet. Fußball war grandios, das Tor von Kagawa in wörtlich letzter Minute ein Hammer.



Sieg!


Während des Fußballspiels konnte ich keine 2 Stunden ununterbrochen stehen, also sind meine Freundin und ich in die Fußgängerbrücke bei Karstadt reingegangen und haben die Aussicht auf den Weihnachtsmarkt genossen.















Und zum Schluß noch ein Nikolausgeschenk für meinen Mann:













Dienstag, 1. Dezember 2015

Reste aus November

Hier kommt noch eine kurze Zusammenfassung, was sonst noch Ende November bei uns los war.


Zusammen mit Freunden haben wir an einem thailändischen Kochkurs teilgenommen und mit insgesamt 12 Personen gefüllte Reisbällchen, eine Suppe, einen Salat und ein grünes Curry gekocht, gefolgt von einem köstlichen Nachtisch mit Mango.



















Das Schneiden und Vorbereiten war sehr zeitaufwändig, aber das Ergebnis hat sich sehr gelohnt.



Auf dem Weihnachtsmarkt waren wir auch schon:








Bei der Gelegenheit haben wir ein neues vietnamesisches Lokal in Dortmund getestet, was uns ganz gut gefallen hat:








Zwischendurch gab es eine große Geburtstagsparty meines Mannes und seines Freundes, von der wir uns tagelang erholen mussten. 

Und zum Schluß kam das nun schon traditionelle Gänseessen mit unseren Freunden. Diesmal war ich wieder an der Reihe und hatte eine 4 kg Gans gebraten.








Auch hier war der Aufwand sehr groß, aber das Ergebnis richtig gut. Wir verbrachten einen sehr schönen Abend mit unseren Freunden und haben nach dem Essen lange Karten gespielt.













Sonntag, 1. November 2015

Ein Marathon-Sonntag

In New York fand heute der NYC Marathon statt, bei dem eine gute Bekannte von mir mitgelaufen ist. Ich weiß noch nicht, ob sie es geschafft hat, aber gehe doch sehr stark davon aus. Das muss schon ein tolles Gefühl sein, beim bekanntesten Marathon mitzulaufen und zum Schluß im Central Park zusammenzubrechen. (Ich gehe auch davon aus, dass sie nicht zusammengebrochen ist.)

Vielleich deswegen hatte ich heute einen großen Laufdrang und so fing ich den Tag mit einer Runde Nordic Walking im Rombergpark an.

Der Park präsentierte sich von seiner schönsten Seite.


























Weil das Wetter heute so großartig war, sind wir nachmittags zu Fuß durch den Wald zum Freischütz gelaufen und haben dort meine Mutter, meine Tochter und die Kinder zum Kaffee getroffen. Danach sind wir wieder zu Fuß nach Hause gelaufen, insgesamt waren es ca. 7,6 km.





Die Kinder genossen ihr Eis.










Danach waren diverse Spielgeräte dran.
















Freitag, 30. Oktober 2015

Ist denn schon Weihnachten?

Ja, bald:




Denn der weltgrößte Tannenbaum (oder das Gerüst dafür) ist schon fast fertig. 


Übrigens gibt es in Dortmund ein neues britisches Restaurant: Marples (www.marples-dortmund.de). Es ist sehr zu empfehlen, meine Freundin und ich waren gestern dort essen. Während ich eine Lauch-Stilton-Quiche hatte, genoss meine Freundin ein Steak-Guinness-Pie, welches auch ausgezeichnet war. Am Wochenende wird tea time angeboten, hierfür suchen wir jetzt ein geeignetes Datum.